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Bauvorhaben Haus Hebron Treptow
Oberspree Hartriegelstraße 132
Bürgerhilfe Haus Hebron GmbH
Thomas Windmüller und Stephan Ebel GbR
Omnibus e.V. Pflegedienst Thomas Windmüller
Die Bewohner des Haus Hebron Treptow-Köpenick
Wohnungslose | Obdachlose | Suchtkranke | Haftentlassene
Reaktionen auf Bürgeranfragen
zum Bauvorhaben Haus Hebron
Der Bürgermeister | CDU | FDP |
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Wohnungsbaugenossenschaft
Treptow Süd | Altglienicke | Merkur
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Bürgerinitiative Oberspree Treptow
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Willkommen auf der Website der Bürgerinitiative Oberspree - Haus Hebron
> Pressemitteilung Bürgerinitiative Oberspree 05/2012
"Dreiste Pflegedienste- und der Rechtsstaat sieht zu und zahlt"
> Bericht vom 12. Arbeitskreis Haus Hebron ist online
Leiterin des Stadtplanungsamtes, Frau Ute Löbel:
"Leben ist immer lebensgefährlich"
Herr Jens Meißner, Leiter des Sozialamtes Treptow-Köpenick beim 5. Arbeitskreis: "beim Haus Hebron handelt es sich um eine reine Pension und nicht um eine soziale Einrichtung"
Haus Hebron Oberspree, Bürgerhilfe Hebron GmbH
Im Mai 2009 erfuhren die Bürger von Oberspree erstmalig, dass in das kleine Wohngebiet zwischen Silbergrasweg und Rudower Straße, genau am “Nadelöhr“ der S-Bahnunterführung das Haus Hebron umsiedeln soll. Das Haus Hebron bietet gewerblich Obdachlosenunterkunft für 120 Wohnungslose, Suchtkranke und Haftentlassene.
Unverständnis zeigten die Anwohner für diese Entscheidung, da der Schulweg der Grundschüler, der Arzt- und Einkaufsweg für ältere Mitbürger zwingend durch dieses „Nadelöhr“ am Haus Hebron vorbei erfolgen müsste. In unmittelbarer Umgebung befinden sich mehrere Spielplätze und Kindereinrichtungen, sowie das Archenhold Gymnasium.
Die Investoren GbR - Herr Stephan Ebel (Geschäftsführer der Bürgerhilfe Hebron GmbH) und Herr Thomas Windmüller (Vorsitzender des Omnibus e.V.) hatten nach eigenen Angaben bereits im März 2008 die Grundstücke Hartriegelstraße 123 bis 132 vom Liegenschaftsfonds Berlin mit Unterstützung der Senatsverwaltung Stadtentwicklung und der zuständigen Ämter des Bezirksamtes Treptow-Köpenick erworben und im August 2008 die Baugenehmigung ohne Wissen der betroffenen Anwohner für das Haus Hebron in Oberspree vom Bezirksbauamt erhalten.
Auch die Mieter/Genossenschaftler der drei ansässigen Wohnungsgenossen-
schaften Treptow Süd, Altglienicke und Merkur waren über diese Veränderung in ihrem unmittelbaren Lebensbereich nicht unterrichtet. Diese Informationen mussten sich die Bürger von Oberspree mühselig selbst zusammen sammeln.
Einzig die Fraktion der CDU des Stadtbezirks hatte Verständnis dafür, dass man solch eine Entscheidung nicht ohne Wissen der Anwohner treffen kann und erhellte den Hintergrund zum geplanten Haus Hebron mit einer “Großen Anfrage“ in der BVV.
Nach allen Informationen die uns jetzt zum Haus Hebron Oberspree vorliegen, halten wir die Einrichtung im Rahmen der Sozialverträglichkeit für viel zu groß, den Standort als völlig ungeeignet und bezweifeln die finanzielle und fachgerechte Eignung des Betreibers.


