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Lage Haus Hebron in Oberspree
Bezirk Berlin Treptow-Köpenick

Lage Haus Hebron

Willkommen auf der Website der Bürgerinitiative Oberspree - Haus Hebron

 

Weiterer Neubau Grundstück Hartriegelstr. 130 (Garagengrundstück)


17.10.2011, 10. Arbeitskreis Haus Hebron

Herr Stephan Ebel erklärt, falls erforderlich, wird er eine Erklärung zur Nichtbebauung abgeben.

31.05.2016, 3. Nachbarschaftstreffen
Herr Stephan Ebel erklärt, dass er dort ein Wohnhaus mit Tiefgaragen bauen möchte, in dem Studenten und Pflegewohngemeinschaften unterkommen sollen. Derzeitig aber mangelt es noch am Eigenkapital.


Nachbarschaftstreffen 31.05.16

Beim Nachbarschaftstreffen gab einen heftigen Protest eines Hausverantwortlichen der Genossenschaft Altglienicke, er bemängelte, dass nach Schließung der Kaiserverkaufstelle die Anwohner der Hauses Hebron den Weg am Bahndamm zu Netto wählen und sich auf eine Bank der Genossenschaft mit Alkoholika direkt vor seinem Balkon niederließen. Deshalb hat Herr Ebel vorgeschlagen eine eigene Bank aufzustellen.

Ansonsten findet er diese Unterkunft sinnvoll, aber er möchte keinen Krach vor seinem Balkon haben. (Ein Schelm der Böses dabei denkt!) Am Tag des "Nachbarschaftstreffen" hat Herr Ebel persönlich mit seinen Mitarbeitern Spirituosenflaschen auf diesem Weg eingesammelt - da kamen eine Menge zusammen.

Weiterhin wurde Herr Ebel auf die Gerüchte angesprochen, ob er gedenkt, das "Garagengrundstück" demnächst zu bebauen und womit. Er erklärte, dass er dort gern ein Wohnhaus mit Tiefgaragen bauen möchte, indem ganz "normale" Bürger, Studenten und Pflegewohngemeinschaften unterkommen sollen. Es derzeitig aber noch an Eigenkapital mangelt.

Zu den Pflegewohngemeinschaften ergänzte Herr Klamm (Bezirksstadtrat Soziales), dass es da wohl neue gesetzliche Bestimmungen gibt, wonach diese zukünftig wohl besser bezahlt werden und es nicht verwunderlich ist, dass Herr Ebel in dem zu errichtenden Gebäude solche einordnen möchte.

Weiterhin möchte die Haus Hebron gGmbH über höhere Unterkunftskosten mit dem Sozialamt verhandeln, was Herr Klamm zunächst abgelehnt hat. Hierzu sollte man wissen, dass nach Einzug der Haus Hebron gGmbH die Unterkunftskosten unter der Maßgabe, dass auch Sozialarbeit geleistet wird, bereits seitens der Behörde erhöht wurden.

Das 4. Nachbarschaftstreffen findet am Mittwoch, den 12. Oktober 2016 um 17.00 Uhr im Haus Hebron statt. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden. Gabriele Jenke

 

Mitte Juli Baubeginn für Gehweg Hartriegelstraße


E-Mail
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung an Bürgerinitiative Oberspree

Sehr geehrte Frau Jenke, nach Rücksprache mit dem Bezirksamt Treptow-Köpenick, Fachbereich Tief, steht nun der Baubeginn für den Gehweg Hartriegelstraße fest, den ich Ihnen gerne mitteilen möchte:

• Geplanter Baustart: Mitte Juli
• Fertigstellung: voraussichtlich Ende August 2015

Sobald  die bauausführende Firma und der Bauleiter /bzw. die Ansprechpartner feststehen, wird das Tiefbauamt einen Aushang für die Anwohner erstellen und vor dem Beginn der Baumaßnahme den unmittelbaren Anwohnern direkt zur Kenntnis geben.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen
Sabrina Böttcher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
 

Sieben Jahre ehrenamtliche Arbeit für die „Katz“?


Oder wie gelingt es jemanden mit Hilfe politischer Mandatsträger unliebsame Fragesteller/Bürger, auszuschalten!

Am 26.05.2015, 17.00 Uhr ist es nun so weit, das Haus Hebron, Hartriegelstraße öffnet für alle, die daran Interesse haben seine Türen und bietet im Anschluss eine Fragestunde an! Erinnern wir uns, wie alles Begann:

Durch Zufall haben einige Bürger 2009 aus unserem Wohngebiet erfahren, dass auf dem Gelände des ehemaligen Rodelbergs ein Obdachlosenhaus errichtet werden soll. Große Aufregung machte sich unter den Bürgern breit, da niemand im Wohngebiet darüber informiert worden war, von Seiten des Bezirksamtes hielt das wohl auch niemand für Notwendig.

Schnell haben sich Bürger dieses Wohngebietes organisiert und eine Bürgerinitiative (BI) gegründet. 1.500 Bürger haben mit Name, Adresse und ihrer Unterschrift zum Ausdruck gebracht, dass es so nicht geht. Aufgrund massiver Proteste fühlte sich die damalige Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales, Frau Ines Feierabend (Die Linke) genötigt, am 15.06.2009 eine Bürgerversammlung im Rathaus Treptow auszurichten.

Schnell war klar, dass alle „Messen gesungen“ waren, wie ein Mitbürger aus der Farnstraße so treffend formulierte:

„ …. dass es sich um eine Alibiveranstaltung handelt. Die Entscheidungen der wesentlichen Punkte sind ja bereits erfolgt. Es existiert eine Baugenehmigung, es ist ein Träger da, 120 Plätze, wir werden praktisch schon mit dem Objekt fertig konfrontiert. Die andere Frage dabei ist ja die, was bewegt rund 1500 Bürger von Oberspree, das sind ja nicht herzlose Menschen…. Es ist deprimierend,…dass wir hier unsere Rechtlosigkeit Augen gestellt bekommen haben. 1.500 Menschen sind keine seelenlosen Wesen und sind auch eine Zahl von Menschen, die man in der Öffentlichkeit auch in der Politik, in der BVV sicher nicht ignorieren kann, letztlich sind sie auch Wähler“

Im Ergebnis dieser Veranstaltung hat Frau Ines Feierabend einen Arbeitskreis begründet, in dem alle anstehenden Fragen besprochen und geklärt werden sollten. Um in diesem Arbeitskreis eine Verbindlichkeit her zu stellen, haben die Vertreter der BI einen Forderungskatalog aufgestellt, der ein harmonisches und friedliches Zusammenleben der Bewohner der Einrichtung und der Bevölkerung ermöglichen soll.

In 12. Sitzungen haben die Vertreter der Bürgerinitiative Oberspree über die Umsetzung des Forderungskataloges gekämpft und gestritten und konnten protokollarisch dokumentierte Ergebnisse, wie z.B.:

- das Konzept für die Beheimatung im Haus Hebron vom April 2010
- ein 50%igen Bewohnerbestand mit Haftpflichtversicherungen
- die Einstellung eines Sozialwissenschaftlers
- das Entstehen eines Pförtnerhauses,
erreichen.

Es wurde unter allen Beteiligten des Arbeitskreises vereinbart, dass die 13. Sitzung ca. 4 bis 6 Wochen vor Umzug des Hauses Hebron erfolgen soll.

Auf eine Anfrage vom 10.04.2015 zur Weiterführung des Arbeitskreises, da ja der Umzug des Hauses Hebron bevorsteht, haben wir am 15.05.2015 von einer Mitarbeiterin des Herrn Gernot Klemm (Die Linke), Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheit die Antwort erhalten, dass wir uns an den GF Herrn Stephan Ebel wenden sollen, da er ja einen Beirat berufen hat.

Liebe Mitbürger von Oberspree, wie Sie sich sicherlich vorstellen können, hat uns als Vertreter der BI diese Antwort aus den „Socken“ gehauen, zumal wir von der Bildung dieses Beirates nicht in Kenntnis gesetzt worden waren bzw. auch nicht für diesen Beirat vorgesehen wurden.

Hier muss sich doch ein Politiker, Herr Gernot Klemm (Die Linke) mal fragen lassen, wie es mit der Kontinuität in der Amtsführung aussieht und ob ehrenamtliche Arbeit in seinen Augen nur für die „Katz“ ist. Was wird aus dem bisher Erreichten, wir fürchten nach der Berichterstattung auf der Homepage des Hauses Hebron – Umzug nach Oberspree-  nichts mehr.

Gabriele Jenke
Bürgerinitiative Oberspree

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Nachricht von Dr. Torsten Müller an die Leitung des Haus Hebron in Vorbereitung der Besichtigung am 26.05.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Vorbereitung der Besichtigung Haus Hebron in der Hartriegelstrasse und der nachfolgenden Fragestunde habe ich Ihre Webseite zum Umzug genauer angesehen.
Ich finde, dass einige Ihrer dortigen Äusserungen eines korrigierenden Kommentars bedürfen und möchte diese auch kurz skizzieren:
 
1) Sie schreiben, dass "..Wir haben zum 8.5.2015 zwanzig betroffene Gruppen aus der Nachbarschaft eingeladen um an einer Besprechung über die Gründung des geplanten Beirats teilzunehmen....Von den anwesenden Vertretern der eingeladenen Institutionen wollte die Hälfte nicht im Rahmen  eines Beirates arbeiten." Sie schreiben nicht, dass Sie Vertreter der Bürgerinitiative Oberspree nicht eingeladen haben. Gerade die Bürgerinitiative hat über all die Jahre in den Besprechung aktiv mitgearbeit und ihre Kompetenz bewiesen.
Es drängt sich deutlich auf, dass Sie alles tun, damit die einzig langjährig engagierte Gruppe in Oberspree nicht in den Beirat gelangt.
 
2) zu Punkt 1 des Forderungskataloges: Anzahl der Plätze: Es ist klar, dass Sie 120 Menschen aufnehmen können. Doch ist auch klar, dass es eben keine feststehende Zahl der Personen mit starken Einschränkungen gibt. Sie sind ein Unternehmer .. und nehmen das Geld von dem der bezahlt.. Und genau deshalb sind solche großen gewerblichen Unterkünfte ungeeignet.

3) zu Punkt 3: Personenauswahl: Es ist offensichtlich, dass wenn keine Auswahl getroffen wird und der Personenkreis entsprechend groß ist, die Wahrscheinlichkeit von Übergriffen wächst. Genau deshalb darf man keine großen Unterkünfte genehmigen.

4) zu Punkt 9: Betreuungskonzept: Klar, Sie beherbergen nur. Deshalb hält Frau Professor Susanne Gerull ist deshalb auch "..unbetreute gewerbliche Wohnheime in jedem Fall für die schlechteste Lösung der Unterbringung Wohnungsloser..".

5) zu Punkt 14: Tierhaltung: Es geht darum, dass sichergestellt ist, dass Kinder eben nicht ohne Aufsicht zu den Tiergehegen gelangen. bzw. animiert werden. Gerade weil Sie nicht über den Zustand und die Vergangenheit Ihrer Bewohner Auskunft haben und z.B. bei ehemaligen oder aktiven Drogenabhängigen eine nicht immer klar einzuschätzendes Verhalten gibt. Es ist zynisch auf die Aufsichtspflicht der Eltern hinzuweisen. Nur durch das Drängen der Bürgerinitiative ist es gelungen vom Plan der Ziegenhaltung direkt am Eingang von Haus Hebron abzugehen und einen Pförtner zu haben.

6) Punkt 15: Schutz der Spielpätze: Klar, da Sie nur unterbringen ist dies nicht Ihre Aufgabe. Genau deshalb war und ist es die Forderung der Bürgerinitiative die Anzahl der Betreuungsplätze zu begrenzen auf max. 60 Personen.

7) Punkt 18: Haftung: Merkwürdig - das Haus Hebron kann für seine Unterkünfte in der Soldiner Strasse in Wedding sehr wohl einen Mietvertrag aufsetzen, in dem eine private Haftpflicht verpflichtend eingefordert wird. Warum geht das nicht in der Hartriegelstrasse? Das Argument, dass möglicherweise auch woanders in normal gewachsenen Wohnbereichen  Menschen ohne Haftpflichtversicherung sind, ist hier nicht anzuwenden. Denn Sie als Haus Hebron haben ja gerade durch die Auswahl " „Wir sind und bleiben eine Sucht akzeptierende Einrichtung. .. Im Haus Hebron dürfen sich die Bewohner schon etwas „daneben benehmen“ in Verbindung mit der großen Anzahl an Personen eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit von Haftpflicht relevanten Fällen erzeugt.  Es ist sehr billig von Ihnen und den politisch Verantwortlichen dies auf die umliegenden Bewohner umzulegen.
 
Genau diese angeführten Punkte zeigen, dass die Kommunen ihre Verantwortung gegenüber den Bedürftigen eben nicht an gewerblich agierende Unternehmer abgeben dürfen.

 
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Torsten Müller
 

Im Berliner Abendblatt erschien am 07.12.2014 ein Artikel mit der Überschrift

„Die Angst vor den Obdachlosen“


Auf Grund von Nachfragen besorgter Eltern zur Obdachlosenunterkunft Haus Hebron trafen sich Vertreter der Kreativschule „Die Kappe e.V.“ mit dem Geschäftsführer Stephan Ebel. > zum Beitrag

Aufgrund dieses Artikels erhielt die Bürgerinitiative Oberspree folgende E-Mail:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Interesse haben wir den Verlauf der Umzugsplanung des Hauses „Hebron“ verfolgt und den zuletzt erschienenden Artikel im Abendblatt gelesen. Die Aussage eines Herrn Mosebach: "Im schlimmsten Fall wird es ein einfaches Nebeneinander" kann ich nur kopfschüttelnd hinnehmen. Aber er sagt auch: "Im besten Fall sind alle aufgeklärt..." . Und das will ich hier tun:

Als Anwohner in der Anna-Seghers-Strasse in Adlershof haben wir die letzten 10 Jahre die tägliche Erfahrung gemacht, was es bedeutet, eine solche Einrichtung in der Nähe zu haben. Vor den Supermärkten lagern stundenlang betrunkene, nach Urin stinkende und zu dem völlig ungepflegte Personen herum, die täglich ihre Stammplätze einnehmen und Ihre Runden ziehen – vor allem im Sommer. Da kommt es schon mal vorher, dass die Toilette dann Ihre Hauswand ist.

Unzählige Male mussten wir das auf dem Weg zum Einkauf mit ansehen. Irgendwann wollte unsere Tochter dann nicht mehr alleine einkaufen gehen, weil ihr die Situation am und im Supermarkt zu ungewiss und unangenehm war. Und glauben Sie mir: auch für einen Erwachsenen sind das keine schönen Bilder, vor allem, weil man nicht immer damit rechnet. Sie können sicher die Mitarbeiter der Märkte „Netto“, „Aldi“ und „Lidl“ am Adlergestell befragen. Sie müssen damit täglich umgehen.

Mir war immer völlig unklar, wie unkontrolliert diese hilfebedürftigen Menschen allein in diesem Zustand unterwegs waren. Wir sind uns sicher einig, dass man sich um diese Menschen kümmern muss. Jedoch kann das nicht Sache der Anwohner sein und auch die immer so beschworene Toleranz löst nicht dieses Problem. Ganz im Gegenteil: Man gewöhnt sich daran.

So werden Sie wohl damit leben müssen, die täglich umherziehenden zu ertragen. Und ich werde mit Interesse weiterverfolgen, ob die dann, sicher auch bei Ihnen, auftretenden Alltagsprobleme genauso intensiv von der politischen Seite „betreut“ werden, wie das jetzt in der Phase der Umsetzung der Fall ist.

Es ist nicht eine Frage der Ängste und der Einstellung der Anwohner sondern die Frage, ob man so leben möchte. Wir ziehen demnächst weg aus Adlershof. Einer der Gründe neben der zunehmenden Ungepflegtheit Adlershofs war auch dieses Wohnheim, dessen Auswirkung wir jahrelang ertragen haben, ohne uns zu beklagen. Aber warum eigentlich?

Mit freundlichen Grüßen T.M. aus Adlershof



Die Bürgerinitiative hat sich deshalb per E-Mail an o.g. Verein gewandt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Verwunderung wurden wir auf einen Artikel im Berliner Abendblatt, von einem Anwohner aus Adlershof zum Thema Haus Hebron hingewiesen. Wir sind erstaunt, dass die Vertreter der Schule in der Hartriegelstr. mit uns als Bürgerinitiative keinen Kontakt aufgenommen haben. Seit mehreren Jahren sind wir mit der Leitung des Hauses Hebron in einem Arbeitskreis, der von der Bezirksstadträtin für Arbeit und Soziales, Frau Feierabend geleitet wird, im Gespräch. Alle Forderungen unsererseits an die neuen Nachbarn sind auf unserer Homepage veröffentlicht.

Seit mehreren Jahren mussten wir feststellen, dass uns als Anwohner nicht immer wahrheitsgemäß Auskunft von Seiten des Hauses Hebron erteilt wurde. Wir empfehlen Ihnen, bevor Sie die Eltern über die Situation informieren, sich genauestens über den bisherigen Verlauf, zu informieren. Außerdem kann es uns als Anwohner nur recht sein, dass weitere Forderungen an die Hausleitung gestellt werden, damit für die Kinder keine unangenehmen Situationen entstehen. Wir würden Sie gern zu unserem Arbeitskreis im nächsten Jahr einladen. Wir stehen Ihnen zu Gesprächen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen Gabriele Jenke i.A. der BI

 

> Neue Obdachlosenunterkunft in Köpenick,
   Lindenstr. 31 und neuer Pflegedienst

"Senat fordert neue Obdachlosenplätze: Stephan Ebel wird tätig"

> Richtfest Haus Hebron am 17.12.2012

"Vier Jahre nach Baubeginn wurde Richtfest gefeiert"

> Pressemitteilung Bürgerinitiative Oberspree 05/2012

"Dreiste Pflegedienste- und der Rechtsstaat sieht zu und zahlt"

> Bericht vom 12. Arbeitskreis Haus Hebron ist online

Leiterin des Stadtplanungsamtes, Frau Ute Löbel:
"Leben ist immer lebensgefährlich" 


Herr Jens Meißner, Leiter des Sozialamtes Treptow-Köpenick beim 5. Arbeitskreis:
"beim Haus Hebron handelt es sich um eine reine Pension und nicht um eine soziale Einrichtung"

Haus Hebron Oberspree, Bürgerhilfe Hebron GmbH


Im Mai 2009 erfuhren die Bürger von Oberspree erstmalig, dass in das kleine Wohngebiet zwischen Silbergrasweg und Rudower Straße, genau am “Nadelöhr“ der S-Bahnunterführung das Haus Hebron umsiedeln soll. Das Haus Hebron bietet gewerblich Obdachlosenunterkunft für 120 Wohnungslose, Suchtkranke und Haftentlassene.

Unverständnis zeigten die Anwohner für diese Entscheidung, da der Schulweg der Grundschüler, der Arzt- und Einkaufsweg für ältere Mitbürger zwingend durch dieses „Nadelöhr“ am Haus Hebron vorbei erfolgen müsste. In unmittelbarer Umgebung befinden sich mehrere Spielplätze und Kindereinrichtungen, sowie das Archenhold Gymnasium.

Die Investoren GbR - Herr Stephan Ebel (Geschäftsführer der Bürgerhilfe Hebron GmbH) und Herr Thomas Windmüller (Vorsitzender des Omnibus e.V.) hatten nach eigenen Angaben bereits im März 2008 die Grundstücke Hartriegelstraße 123 bis 132 vom Liegenschaftsfonds Berlin mit Unterstützung der Senatsverwaltung Stadtentwicklung und der zuständigen Ämter des Bezirksamtes Treptow-Köpenick erworben und im August 2008 die Baugenehmigung ohne Wissen der betroffenen Anwohner für das Haus Hebron in Oberspree vom Bezirksbauamt erhalten.

Auch die Mieter/Genossenschaftler der drei ansässigen Wohnungsgenossen-
schaften Treptow Süd, Altglienicke und Merkur waren über diese Veränderung in ihrem unmittelbaren Lebensbereich nicht unterrichtet. Diese Informationen mussten sich die Bürger von Oberspree mühselig selbst zusammen sammeln.

Einzig die Fraktion der CDU des Stadtbezirks hatte Verständnis dafür, dass man solch eine Entscheidung nicht ohne Wissen der Anwohner treffen kann und erhellte den Hintergrund zum geplanten Haus Hebron mit einer “Großen Anfrage“ in der BVV.

Nach allen Informationen die uns jetzt zum Haus Hebron Oberspree vorliegen, halten wir die Einrichtung im Rahmen der Sozialverträglichkeit für viel zu groß, den Standort als völlig ungeeignet und bezweifeln die finanzielle und fachgerechte Eignung des Betreibers.