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Lage Haus Hebron in Oberspree
Bezirk Berlin Treptow-Köpenick

Lage Haus Hebron

Goldgrube Haus Hebron - Geldverdienen mit den Ärmsten der Armen


Haus Hebron Oberspree, Bürgerhilfe Hebron GmbH


In der Bürgerversammlung vom 15.06.2009 bemühte der Geschäftsführer der Bürgerhilfe Hebron GmbH, Herr Stephan Ebel die Bibel, in dem er Zitate zum Samariter vortrug und an die Nächstenliebe der Bewohner Oberspree`s  appellierte.

Nach Anfragen zur Vergütung der Vermietungstätigkeit antwortete er wie folgt:

Zitat: Ich möchte etwas zum Tagessatz sagen, 40 Euro, da möchte ich wissen wer diese Gerücht in die Welt gesetzt hat. Wir bekommen für eine Person 380 Euro, er wohnt warm, inklusive Strom Reinigung und Betreuung. Das Sozialamt und das Jobcenter zahlt für eine Einzimmerwohnung 360 Euro, das ist ungefähr das Selbe“.

Der Bürgerinitiative Oberspree liegen Beantwortungen von Kleinen Anfragen der CDU- und SPD- Fraktionen der Bezirksversammlung Treptow/Köpenick, wonach folgende Berechnungsgrundlagen gegeben sind:


Am Standort Hartriegelstraße sind von 120 Plätzen:

• 81 Einbettzimmer mit einem Tagessatz von Euro 25,56  und
• 39 Mehrbettzimmerplätze mit einem Tagessatz von Euro 12,78 (pro Bett)

vorgesehen. Unterstellt man im Monat durchschnittlich 30 Tage so wird folgender Umsatz erzielt:

monatlich Euro 77.063,40  -  jährlich ca. 1,0 Mio Euro


Wichtig: in dieser Kalkulation sind abgerechnete Pflegedienstleistungen und weitere Einnahmen durch den Betreiber noch nicht berücksichtigt.

Für dieses Entgelt müssen gem. Mindestanforderungen vom 01.06.2006 folgende Leistungen erbracht werden:


• Einzelzimmer 9 qm, Doppelzimmer 15 qm, Dreibettzimmer 22 qm,
   Vierbettzimmer 28 qm
• Eigene Bettstelle 90 x 200, Matratze, Kopfkissen, Einziehdecken
• Bettwäsche und Handtücher ( ist mindestens 14 tägig zu waschen )
• Heizung vom 1.Oktober bis 30.04. des Jahres
• Schrank mindestens 50cm breit pro Person (Abschließbar)
• ein Tischplatz mit Stuhl pro Person, ein Abfallbehälter mit Deckel,
• Gardinen oder Jalousien, ein Kühlschrank, eine gesonderte Aufbewahrung
   für Besteck
• Für 50 Personen ist ein Gemeinschaftsraum mit mind. 20qm erforderlich
• Grundsätzlich sind in den Küchen für jeweils 10 Bewohner mindestens
• 4 funktionierende Herdplatten mit Backröhre und Spüle zur Verfügung zu stellen
• Betreiber muss Grundausstattung an Geschirr stellen
• Für 20 Personen ist jeweils 1 Waschmaschine sowie 1 Trockenautomat oder
  Trockenraum kostenlos vom Betreiber zur Verfügung zu stellen

• Renovierungen sind mindestens alle 2 Jahre, bei Bedarf auch früher,
   durchzuführen
• Reinigung der Wohneinheiten, Gemeinschaftsräume und Verkehrsflächen hat
   mind. 1 x täglich zu erfolgen
• Bereitstellung 1 WC für 8 Bewohner sowie für 15 männliche Bewohner
   ein PP-Becken
• Für 15 Personen mindestens 2 Handwaschbecken sowie Dusche oder Wanne
• Betreiber muss für ordnungsgemäßen Betrieb „erforderliches“ Personal
   bereithalten


Alle die hier genannten Kriterien werden nur bei der Erstzulassung geprüft, gem. dem vorliegenden Begehungsprotokoll, sind diese Mindestkriterien nicht mehr Gegenstand der Prüfung.

Wir bezweifeln, dass heute noch vollumfänglich  die Mindestausstattungen gegeben sind. Diese Tatsache wurde im Arbeitskreis mehrfach durch die Bürgerinitiative Oberspree bemängelt. Auch die vage Formulierung zum erforderlichen Personal.

Es sind auch keine Festlegungen zur Qualität der Ausstattungsgegenstände in den Mindestanforderungen enthalten. Auf die Qualität der Ausstattung angesprochen, erklärte der Betreiber, es gibt Bewohner im Haus, die im trunkenen Zustand alles zerschlagen, deshalb müssen die Möbel stabil sein (alte Möbel).