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Lage Haus Hebron in Oberspree
Bezirk Berlin Treptow-Köpenick

Lage Haus Hebron

Oberspree


Im Stadtbezirk Treptow-Köpenick liegt der Ortsteil Niederschöneweide und östlich davon liegt die Ortslage Oberspree. Im Rahmen der Industrialisierung und um die damit verbundene Wohnungsnot zu mildern, entstand nach der 1920 erfolgten Eingemeindung ab dem Jahre 1924 die Siedlung Oberspree.

In der Zeit von 1926 bis 1928 wurde das städtische Straßennetz verbessert und mit der Oberspreestraße wurde eine Hauptverbindung nach Köpenick geschaffen. In den 60iger Jahren kamen weitere Wohnkomplexe hinzu.

Oberspree ist geprägt durch ehemalige Industrieanlagen direkt am Ufer der Spree, durch eine Einfamilienhaussiedlung südlich der Spree, durch kleine begrünte Wohnkomplexe und durch das Waldstück „Köllnische Heide“. Eine statistische Einwohnerzahl steht leider nicht zur Verfügung, sie wird auf ca. 2.500 Bewohner geschätzt.

Im Jahre 1997 entstand an der Spree im Bruno-Bürgel-Weg das Pflegeheim B. Effinger für chronisch alkoholkranke Menschen mit 60 Plätzen und 2008 das „Haus Schöneweide“ für chronisch suchtkranke Menschen in der Michael-Brückner-Straße mit 30 Plätzen.

Diese Einrichtungen fanden in der Bevölkerung von Oberspree weitgehende Akzeptanz und Verständnis. Zumal es sich hierbei um Einrichtungen handelt, die gem. § 80 des XI Sozialgesetzbuches (SGB) und §§ 53, 54 des XII SGB arbeiten.

Bei dem Obdachlosenhaus Hebron handelt es sich um eine gewerbliche Wohnraumvermietung nach dem Allgemeinen Sicherheits-und Ordnungsgesetz (ASOG Bln). Der Betreiber, die Bürgerhilfe Hebron GmbH bietet dem Land Berlin derzeit 96 und nach Investition 120 Plätze vertragsfrei (d.h. es bestehen keine vertraglichen Verpflichtungen zwischen dem Land Berlin und der Einrichtung) an.

Diese neu hinzukommende Dimensionierung zuzüglich bereits bestehender Einrichtungen wird als nicht mehr sozial verträglich von einer Vielzahl der Bürgerinnen und Bürger von Oberspree angesehen.